Wichteltüren

Im Jahre 2019 hat Beeki verschiedene Wichteltüren gebastelt. Sie werden meist an einem Baum angebracht und – in diesem Falle – sollte die Tür eine Überraschung für die kleine Tochter sein. Beeki erfand eine Geschichte, die von zahlreichen Wichteln im Baum berichtete, dass Wichtel nur in der Nacht ihren Wohnsitz vorsichtig verliessen etc. – Recht zügig wurde von Bekannten noch weitere Türen erbeten. Und so entstanden zahlreiche Variationen. Der magische Zauber der kleinen Türen regt die Fantasie der Kinder an. Beekis kleine Tochter hat am Baum noch Wege gestaltet, Blumen gepflanzt, halbe Walnuss-Schalen mit Früchten als Nahrung hingestellt…

Viel Spaß beim Nachbauen. Beeki hat übrigens alte Laminathölzer benutzt.

Was weg ist, ist weg

Etwa im November 2020 soll der Combi-Vollsortimenter seine Eröffnung in Scheeßel feiern. Drei Gebäude mussten weichen, so auch das Wohnhaus mit dem ehemaligen Sitz der Pizzeria Pinocchio. Das Gesamtbild wird sich also gewaltig ändern, die Erinnerungen aber bleiben wohl noch lange. Wie oft hat man dort gemütliche Abende feiern können, wird ehemalige Geburtstage und andere Anlässe bei Carlo positiv in Erinnerung behalten.

Die ehemalige Hasenschule

Leider existiert sie nicht mehr: die sogenannte Hasenschule. Sie stand, wenn man den kleinen Waldweg vom Schützenplatz/Tennisplatz in Richtung Campingplatz ging, direkt am Wegesrand. Leider wurde sie nicht nur „Opfer“ des natürlichen Verfalls, sondern auch so manch‘ böse Buben tobten sich an den Bänken aus. Das Foto entstand im April 2003.

Schuh an den Baum – Schnaps in die Erde

Am Schützenhof (Tennisanlage) hängt seit etlichen Jahren ein Schuh am Baum. Doch was hat es mit dem angenagelten Schuh auf sich?

Aufnahme vom Mai 2013

Früher war es vornehmlich in Norddeutschland Brauch, den oder die Schuhe der Braut am Polterabend an einen Baum zu nageln. Der Bräutigam musste mit einer Flasche Schnaps die Überreste seiner verbrannten Hose vergraben. So würden die beiden am Weglaufen vor der Hochzeit gehindert werden. Der Hochprozentige samt Asche der Hose wurden dann nach einem Jahr von Bräutigam mit seinen Freunden wieder ausgebuddelt. Prost!

Der Bau einer Sonnenuhr…

In einem Holzstamm hat Beeki einen Stab befestigt, der auf 53 Grad im Winkel steht (Breitengrad vom Standort). Nun werden nach und nach die Stunden festgehalten.

Den Stamm hat Beeki nun fest platziert und bei Sonnenschein stündlich geschaut, wo der Schatten des Stabes auf das Holz fiel und entsprechend markiert. So einfach ist das. Sollte mal die Sommer-/Winterzeit einheitlich gestaltet werden, kein Problem, da sich der Stamm, bzw. die Sonnenuhr ja ein wenig drehen lässt.

Haferkekse die auch schmecken

Beeki liebt Haferkekse. Und da sein Talent zu kochen bekanntlich sehr eingeschränkt ist, hat er sich einmal ans Backen gewagt. Und siehe da: es hat geklappt. Aussen knusprig, innen noch saftig – so müssen Haferkekse sein.

120 g Butter
120 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz
90 g Haferflocken
90 g gemahlene Mandeln
80 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Prise Zimt

Die Butter mit Zucker und dem Ei schaumig rühren, dann die restlichen Zutaten nach und nach dazuschütten. Es entsteht eine recht feste Masse. Da sich der Teig auf dem Backblech ausbreitet, nur etwa 9 kleine Kugeln mit dem Teelöffel auflegen. Der Teig verläuft dann und wird zu einer Plätzchenform, die man so kennt. Wenn der Rand dunkelbraun wird – nach etwa 8 Minuten bei 180 Grad, vorsichtig die Teile vom Backblech (mit Backpapier belegen) nehmen und auskühlen lassen.

Guten Appetit