Auf einmal ist alles anders

Dann will ich mal wieder zum Dok. Die Rückenschmerzen lassen einfach nicht nach. Ultraschall, CT – Und siehe da, der Verursacher wird gefunden.

Jetzt heißt es, es muss noch weitergeschaut werden. Und das bei dem schönen Wetter und bei einem Diako, welches Besuchsverbot ausgesprochen hat. Zum Glück gibt es ja WhatsApp und weitere Tools, um mit der Familie in Kontakt zu bleiben. Und um sich die Zeit zu vertreiben, schreibe ich dann auch weiter am Blog. Bis zur nächsten Neuigkeit.

Was opfert man?

Zum Gießen braucht man schon mal eine Gießkanne. Auch das Töchterchen hilft ja gern im Garten und ist mit ihrer Kanne gern dabei. Und wie Kinder so sind, da fliegt dann schon mal ein solches Utensiel achtlos in die Ecke – oder ins Beet. Heute entdeckte ich dann die lang gesuchte grüne „Lieblingskanne“ im versteckten Teil eines Gemüsebeetes und der Griff wurde regelrecht durchwachsen. Pflanze raus und Kanne ist wieder frei, oder Pflanze bleibt und Kanne auch 😉

Und die Schule ist jetzt draußen

Die erste Klasse der Waldorfschule Kakenstorf hat nun auch eine Zwangspause und der Klassenlehrer schickt fleißig Aufgaben für die jungen Schüler. Und wo kann man solche Hausaufgaben am besten erledigen: draußen, bei schönstem Sonnenschein.

Wie geht man damit um?

Das Wort Corona kann ich mittlerweile nicht mehr hören. Ich bin durch mein Alter „gefährdet“, aber die Gedanken drehen sich nicht darum, sondern natürlich um das direkte Umfeld der Familie. Dazu gehört auch die Mutter in Nordrhein-Westfalen mit ihren genau 90 Jahren.

„Wenn die sich einen fängt!“, so auf westfälisch ausgedrückt, „ist es vorbei“. Und man ist nicht da. Auch jetzt wäre man gern dort zu Besuch, könnte unterstützend tätig sein und was gegen die Einamkeit der Mutter tun. Diese Einsamkeit kann aber auch ihr Gutes haben: an dem gesamten Corona-Chaos vorbei kommen und noch 100 werden.

Macro-Fotografie

Die Macrofotografie ist schon immer eine Leidenschaft von mir gewesen. Mit einem Linsenaufsatz an der Handykamera kann man schon recht nette Aufnahmen machen. Beekis Tochter fand heute einen leider verstorbenen Zitronenfalter. Zumindest für die Nachwelt konnte er noch festgehalten werden.

Baum am Dreschplatz

Der Dreschplatz in Jeersdorf

Beim heutigen Spaziergang am Dreschplatz fiel mir der Baum auf, den ich nicht zuordnen konnte. Also kurzum Herrn Google gefragt und die Antwort gefunden: Ahornblättrige Platane.

Fröhliche Störche

Am Freitag, 13. März 2020 gelang mir diese Aufnahme der Jeersdorfer Störche.

Anfang April legt das Weibchen 3-5 Eier und brütet 32-33 Tage, wobei sich das Paar abwechselt. 2 Monate herrscht dann für die Jungen Nestlingszeit.

Eine Weißstorchfamilie benötigt über 4 Kilogramm Nahrung pro Tag – das sind etwa 2500 Heuschrecken, oder 100 Frösche / 100 Mäuse.

Das neue Gold – Beekis Anlagetipp

Die Einkaufsregale, in denen normalerweise stapelweise Toilettenpapier zu finden ist, sind leergefegt. Bei Penny und Netto in Scheeßel war Beeki erfolglos unterwegs. Wo führt das hin? Ich sehe jetzt schon Facebook-Einträge wie „Tausche einen Karton Nudeln gegen Toilettenpapier“. Ist natürlich noch steigerungsfähig und wird auch so kommen. Wo auch immer Sie unterwegs sind: investieren Sie in Toilettenpapier. Falls Sie welches finden…